Biodynamische Fortbildungsreihe – Integrale Osteopathie

Dozentin für Biodynamische Osteopathie seit 2014: Edith Burjan-Lang D.O.

Integrale Osteopathie

Tradition trifft Zukunft

Biodynamische Fortbildungsreihe: Basisausbildung 3 Module:
Modul: 13. – 16. 05. 2026
Modul: 21.- 24. 10. 2026
Modul: 03. – 06. 03. 2027

Vertiefungen gestalten sich je nach Wunsch der Gruppen !

Anmeldeschluss: März 2026

inhalte &Termine der FortBildungsreihe

Anatomie/ Physiologie/ embryologische Grundlagen & körperzentrierte Selbsterfahrung:

Philosophie und gelebte Absicht:
Wie können in einem gut aufgebauten therapeutischen Feld Wahrnehmungsfelder über die palpatorische Perzeption hinauswachsen?

Wie kann sich eine differenzierte Wahrnehmung von der Anatomie in die Physiologie, einer Physiologie, die nicht im Lehrbuch steht, sondern täglich einen individuellen Ausdruck in jedem einzelnen Patienten darstellt, entwickeln?

Anatomie & Physiologie palpieren und wahrnehmen.

  • Physiologie und Steuerung der funktionelle Zusammenhänge der Biomechanik erfassen, wahrnehmen und im Zusammenspeil einordnen können.

  • Die Ganzheit der Körperlichkeit im Web – Werk der Faszien und in ihrer inhärenten Zusammengehörigkeit wahrnehmen.

  • Regulationsmechanismen des Nervensystems, des Ventrikelsystems als Brücke in die feinstofflichen Aspekte, die die energetischen Aspekte einer ursprünglichen Ordnung erfassen, wahrnehmen und einordnen können.

  • Eintrittspforten in Mechanismen der Ordnung  im Körper im Ausdruck des ganzheitlichen Seins von Körper-Seele-Geist, einer Verbindung von grobstofflichen, fassbaren, feinstofflichen, wahrnehmbaren und vorstofflichen, vorstellbaren Aspekten zusammenführen.



Heilung der Symptome geschieht über die Verbindung innen und außen, dem ATEM, der im KÖRPER als Sauerstoffaustausch dient und dem ATEM der den grobstofflichen KÖRPER mit dem feinstofflichen und dem nicht-stofflichen, dem Geistigen verbindet.
(Primäre Mechanismen nach Dr. Becker)

Die Regulationssysteme sind Eintrittspforten in die Heilung.

Eintrittspforten in den grobstofflichen Körper über Palpation und Wahrnehmung
Verbindung zu den nichtstofflichen Feldern über das Herz und die geistigen Wahrnehmungsfelder.

So ist biodynamische Osteopathie mit ihren PRINZIPIEN und Werkzeugen eine BRÜCKE zwischen dem metabolischen Atem und dem Atem der Inspiration des Lebens.

Heilung passiert in Verbindung mit diesem Außen, das allgegenwärtig ist, nach Dr. Sutherland leben wir im „house under the sea“… in der immerwährenden der Versorgung aus den feinstofflichen und nichtstofflichen Bewusstseinsfeldern.

Die wichtigste Eintrittspforte ist jedoch der Therapeut- als Wesen Selbst.
Durchlässigkeit im Körper, Herzen und GEIST sind Möglichkeiten der Selbstreflexion und Selbsterkenntnis.
Dadurch kann sich ein ganz neues Verständnis für das Symptom, die Therapie, die Heilungsprozesse entwickeln.




RAHMENBEDINGUNGEN

  • Seminarkosten: €900 pro Modul (Audioaufnahmen und Kursinhalte inbegriffen)

    Zwischen den Modulen gibt es jeweils ein ZOOM-Meeting zur Klärung und Vertiefung

  • Teilnehmer*innenzahl: max.16 Personen (bei zu geringer Teilnehmer*innenzahl behält sich die Veranstalterin vor Termine rechtzeitig zu verschieben)

  • Teilnahmevoraussetzungen: postgraduale Fortbildung für Osteopath*innen sowie für Therapeut*innen mit entsprechenden Zusatzqualifikationen* (*bei Unklarheiten bitte um Kontaktaufnahme)

  • für weitere Berufsgruppen, wie bspw. (körperzentrierte) Psychotherapeut*innen ist eine Anpassung des Curriculums an die Berufsgruppe möglich

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Stornobedingungen

EDITH BURJAN-LANG, D.O.

OSTEOPATHIN, KINDEROSTEOPATHIN UND LEHRENDE ​

Edith Burjan-Lang ist im Rahmen ihrer Lehrtätigkeiten an einem regen Austausch mit Therapeut*innen interessiert. Weiters möchte sie in ihrer Arbeit mit den Bedürfnissen der Zeit, mit dem Zeitgeist mitgehen und immer wieder neue Lösungsmomente und Möglichkeiten finden.

Im Rahmen ihrer Lehrtätigkeit möchte sie eintauchen in ein gemeinsames Feld von Wertschätzung, Achtung und Respekt als Unterstützung für Wachstum und Entwicklung. Diese Qualitäten sollen Vertrauen und Verständnis ermöglichen und zu Selbstentfaltung, Selbstfindung und Selbstverantwortung im Sinne von Eigenermächtigung auf beiden Seiten (Therapeut*innen und Klient*innen) führen.

biodynamische Aus- und Lehrausbildung

Nach Abschluss ihrer Ausbildung im biodynamischen Ansatz (2002-2011) führte ihre Neugierde, mehr über das Netzwerk Körper und über die Vielschichtigkeit des “Mensch-Seins” zu erfahren, zu einer zunehmenden Vertiefung dieses Wissens.

Seit 2014 ist sie zertifiziert als Lehrende der traditionellen Osteopathie – Biodynamik.
 
Von 2011 bis 2019 assistierte sie im Rahmen ihrer Lehr-Ausbildung dem Begründer der Biodynamik, Dr. James Jealous, und begleitete seine Ausbildungsgruppen in den USA (Oregon).

Motivation & Vision

Edith Burjan-Lang hat sich auf die Herausforderung eingelassen, sich kritisch und mit zunehmendem Vertrauen und Hingabe mit den Mechanismen der Gesundheit im Körper auseinanderzusetzen.

Sie begleitet Therapeut*innen darin, Kommunikationswege zu den Mechanismen der ursprünglichen Gesundheit zu finden. Diese Zugänge eröffnen das Potenzial für Reorganisation und Gesundung in Verbindung mit der Embryogenese und dem individuellen ursprünglichen Bewusstsein – einem Gefühl von Verbundenheit.

Ihre Motivation für diese Arbeit ist aus der Liebe zum Menschen und der Wertschätzung für den Ausdruck des lebendigen SEINS gewachsen.

Ihre Arbeit hat immer den Fokus auf das Systemische, die Kunst scheinbar diametrale Aspekte des Seins, Individualität und Verbundenheit im System, lebbar werden zu lassen.

Begonnen hat ihr systemischer Ansatz im Rahmen ihrer Arbeit mit Kindern als Gründungs- und Vorstandsmitglied im Osteopathischen Zentrum für Kinder (OZK) in Wien (2002-2014).

Edith Burjan-Lang eröffnet in ihren Fortbildungen neue Horizonte, neue Perspektiven auf das Netzwerk Körper, das Netzwerk Mensch-Sein.

Schlüsselfragen:

– Wie sind Eintrittspforten in das Netzwerk Mensch-Sein über das Körpersystem auffindbar?
Wie werden Eintrittspforten über die Körperlichkeit in das Nicht-Sichtbare und dennoch Wahrnehmbare möglich?
– Den Worten von Saint-Exupéry folgend:  Das Wesentliche bleibt für die Augen unsichtbar.

CV

aktuell und fortlaufend

– Ausbildung Integrale Mediation nach Uwe Breuer

– Apprenticeship/Ausbildung in Continuum Movement nach Emilie Conrads  

– Einführung Somatic Experiencing

– Fortbildungen und Teilnahme an den internationalen Biodynamik Faculty-Meetings

– Embryologie-Kurse bei Dr. Raymond Gasser, Dr. Brian Freeman, Dr. Jaap van der Wal

– angewandte
Embryologie bei  Dennis Ehrlich und Peter Jakob

– Lehrtätigkeit in Kooperation mit Dr. Gunnar Spohr in der Vernetzung von biodynamischer Osteopathie und Embryologie 

2015
Lehrtätigkeit im Bereich Neuroendokrino-Immunsystem in St. Petersburg

seit 2014
Lehrtätigkeit im Bereich Biodynamik-Traditionelle Osteopathie, autorisiert von Dr. Jealous zum Unterrichten des Biodynamik-Curriculums.

2011-2019
Biodynamik-Lehrausbildung in Oregon, USA, unter der Leitung von Dr. Jealous

2002-2019
Supervisions- und Lehrtätigkeit im OZK
Gründungs- und Vorstandsmitglied des Osteopathischen Zentrum für Kinder (OZK) in Wien

2002-2011
Biodynamik-Ausbildung bei Dr. James Jealous

1998-2001
Ausbildung zur Kinderosteopathin in Wien und London – Osteopathic Centre for Children (OCC) unter der Leitung von Stuart Korth D.O.

1991-1997
Ausbildung an der Wiener Schule für Osteopathie (WSO) mit Diplomabschlus 

FeeDback von Teilnehmer*Innen

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