Fortbildungsreihe nach Biodynamischen Prinzipien

Morphogenese des Seins. Die Entstehung von Form und Bewusstseinsräumen: Embryologie, Epigenetik, Informationen aus Sozialisationsräumen und Erinnerungen – gespeichert im Körpergedächtnis. Erfahre ein tiefgreifendes Verständnis für den Ausdruck von Bewegungsmustern im Körper in Zusammenhang mit Bewusstseinsräumen.

praxisnah und Individuell

Die Fortbildungsreihe von Edith Burjan-Lang beinhaltet Aspekte des biodynamischen Modells unter Berücksichtigung der embryologischen Grundlagen und wird durch ihren Schwerpunkt auf therapeutische Selbstreflektion (Resonanzfeld Therapeut/in-Klient/in) ergänzt. Zwischen den Seminaren finden zusätzliche optionale Online-Supervisionseinheiten statt.

Eckdaten der Fortbildungsreihe

Aufbau und Inhalte der Fortbildungsreihe

Modul I

  • Erfahre deine bereits erworbenen Wahrnehmungsfähigkeiten in einem neuen Bezugsrahmen.
  • Eröffne dir Eintrittspforten in den Körper, die dir die GANZHEIT DES KÖRPERS und seine interaktiven Prozesse erfahrbar machen:
  • Eintrittspforte: Gleichgewicht im Vegetativum (Neutral)

Inhalte

  • Einführung in didaktische Grundlagen
  • Einführung in die Embryogenese der Keimblätter
  • Einführung in die Rhythmen der Embryogenese
  • Erweiterung der sensorischen Wahrnehmung und therapeutischen Wirksamkeit

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Modul II

  • Einführung in die therapeutisch wirksamen Mechanismen des Flüssigkeitskörpers
  • Eintrittspforte: Reorganisationskräfte (Selbstregulationsfähigkeit des Körpers)

Inhalte

  • IV. Ventrikel: Steuerungszentren der Atmung, Herz-Kreislauf, Verbindung zum vegetativen Nervensystem
  • Balance in der Grundregulation und dem Energiehaushalt des Körpers

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Modul III

  • Einführung in das Neuroendokrine System
  • Einführung in die Relevanz des “therapeutischen Feldes”
  • Eintrittspforte: Aufbau des therapeutischen Feldes

Inhalte

  • Embryologische Entwicklung der Meningen
  • Klinische Relevanz des III. Ventrikels 
  • hormonelle Steuerungsachsen:
    • Hypothalamus-Hypophyse-Schilddrüse-Thymus-Gonaden
    • Hypothalamus-Nebennieren
    • vertikale Ausrichtung der Steuerungsachsen und der Anbindung der vertikalen Wahrnehmung

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Modul IV

  • Selbstreflexion der TherapeutInnen in der Körperarbeit
  • Reflexion über Projektion und Resonanz im Therapiefeld
  • Hypothese: Das Therapiefeld als ein interaktives Resonanzfeld – TherapeutInnen eingebettet in ihrer eigenen Geschichte.

Inhalte

  • Vernetzung des Körpers mit seiner Embryogenese, seinen Wachstums- und Entwicklungsphasen und den Prägungen in der psycho-emotionalen Entwicklung
  • Arbeit mit den gespeicherten „Erinnerungsfeldern“ (Körpergedächtnis) aus der Kindheit bis ins Erwachsenenalter unter Miteinbeziehung transgenerationaler Aspekte
  • Eröffnung des Zugangs zum eigenen Potenzial durch die Transformation des transgenerationalen Feldes – Neuausrichtung

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Modul V

  • Midline – ihre embryologische Genese und therapeutische Wirksamkeit
  • Eintrittspforten:
    • Versorgungsstraßen: Gefäßsystem und Innervation
    • Rolle des vegetativen Nervensystems

Inhalte

  • Embryologische Anlage- und Entwicklungsphase der Verdauungsorgane
  • funktionelle Einheit und immunologische Wirksamkeit der Mesenterien mit ihren Ansätzen (Omentum majus, Omentum minus, Radix)
  • die Midline als Verbindung zwischen den physiologischen Selbstregulationsmechanismen und der embryonalen Anlage 
  • Die gebündelte Kraft der Midline kann eine neue Ausrichtung, Ordnung und Funktion im System initiieren.

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Modul VI

  • Die Prozesse des Lebens, Anlage, Formgebung und Formveränderung, werden deutlicher wahrnehmbar.
  • Eintrittspforten:
    • embryologische Anlage und Formgebung des Gesichtsfeldes (Nasenraum Mundhöhle, Kieferknochen)
    • cranio-caudale Abfaltungsprozesse

Inhalte

  • Auswirkungen der cranio-caudalen Abfaltungsprozesse im Embryo auf das Zusammenspiel Gehirn-, Brust- und Bauchraum-Entfaltung
  • Hypophyse als Verbindung zwischen den neuroendokrinen Steuerungsmechanismen und der „Peripherie“ des endokrinen Systems

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Modul VII

  • Vertiefung der Wahrnehmungsfähigkeiten
  • therapeutische Begegnung mit den formgebenden Kräften, den körperformenden Kräften
  • Eintrittspforten:
    • Eintauchen in das Mesoderm, in die Rhythmen der  physiologischen formativen Systeme
    • Eintauchen in die  gegenwärtigen Kräfte des Seins im Körper

Inhalte

  • Ignition in der embryologischen Phase (Primitivstreifen)
  • Somitenbildung - Metamerie
  • Anlage und Entwicklung der Wirbel- und Rippensegmente
  • Extremitäten
  • parallele Entwicklung der Versorgungsstraßen
  • Gefäßsystem/Gefäßsystem-Nabelschnur

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Modul VIII

  • Verbindung mit den  Elementen aus der Phase IV
  • Eintrittspforten:
    • Mesoderm –  Gefäßsystem
    • Weitung der Wahrnehmungsfähigkeit auf Prozesse im Hier und Jetzt in Verbindung mit gespeicherten Erfahrungen und Erinnerungen aus der individuellen Genese. 

Inhalte

  • Zusammenführung von cranialem Rhythmus, Rhythmus des Flüssigkeitskörpers und Rhythmen der Mid-Tide/Tide
  • Veränderungen in Richtung einer Neuordnung und Gesundung
  • Neu gewonnene Aspekte der Funktionsmöglichkeiten der Körperphysiologie
  • Perspektivenwechsel, Energie und Aufmerksamkeit wird  neu gebündelt mit einer Resonanz bis in das zelluläre Geschehen.
  • Raum für den Embryo in seiner dimensionalen Genese
  • Raum für den Ausdruck von Ganzheit in der Körperphysiologie in Verbindung mit Ursprung-Kosmos-Erde

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Modul IX

  • Neuroendokrin-Immunsystem
  • limbisches System
  • Wahrnehmung als Software der Körpersteuerung
  •  Eintrittspforten:
    • Qualitäten von Ruhe/Stille/Ordnung in der Wahrnehmung
    • Verbindung von primärer Atmung und thorakaler Atmung im Ausdruck der Körperphysiologie
    • Membransystem

Inhalte

  • embryologische Grundlagen
  • Vegetatives Nervensystem
  • III. Ventrikel
  • Hypothalamus
  • limbisches System
  • Membransystem
  • Balance im Flow von Veränderung und Stabilität als Ausdruck des Lebens als ein immerwährendes Kontinuum
  • Einheit von vertikaler und horizontaler Ausrichtung.
  • Als ein geistiges Wesen im Körper präsent sein, der Körper eingebettet im Sein, gesteuert von einem klaren Verstand und Geist mit den Herzensqualitäten des Wesens.

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Bewusstheit ist die vollständige und bedingungslose Hingabe an das, was ist, ohne Rationalisierung, ohne die Trennung von Beobachter und Beobachtetem.”

Jiddu Krishnamurti

Edith Burjan-Lang, D.O.

Osteopathin, Kinderosteopathin und Lehrende auf der Basis der traditionellen Osteopathie - Biodynamik

Edith Burjan-Lang ist daran interessiert im Rahmen ihrer Lehrtätigkeiten und durch einen regen Austausch mit anderen TherapeutInnen zu einer Weiterentwicklung des Verständnisses von Gesundheit und damit auch von Mensch-sein beizutragen.

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Edith Burjan-Lang

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Auf meinem Profil findest du neue Wege im Erforschen des Verständnisses für das Netzwerk Körper/Mensch-Sein, der Bewußtheit durch den Körper und im Körper Raum schenken und Kommunikationsmöglichkeiten in diesem Netzwerk Körperphysiologie und Mensch-Sein gemeinsam erfahren.